Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Ich freue mich über die 70430 Stimmen, die mich wieder in den Nationalrat gewählt haben.
Aber die Wahlen 2011 sind noch nicht zu Ende. Bitte helfen Sie mit, dem Rot-Grünen Bern wieder zu einem Sitz im Ständerat zu verhelfen:
Hans gehört am 20. November ins Stöckli!
Möchten Sie mehr über mich erfahren? Informieren Sie sich über meine wichtigsten politischen Engagements und Standpunkte , lernen Sie mich persönlich kennen oder lesen Sie Medienberichte von und über mich. In meinem Blog sowie auch auf meinen facebook - und Twitter -Seiten können Sie mit mir interagieren. Ich freue mich!
Meine Blog-Einträge:
Jetzt ins Klima investieren
Wenn ich auf den Bildern die schlimmen Schäden anschaue, die das Unwetter im Berner Oberland und im Wallis angerichtet hat, erkenne ich die Landschaften nicht wieder. Wie alle bin ich froh, dass wenigstens keine Menschen zu Schaden gekommen sind. Doch alle Bewohnerinnen und Bewohner, die in den verwüsteten Tälern ihre Heimat haben, sind schwer getroffen. Zum Glück kam das schöne Herbstwetter rechtzeitig zurück. So konnte das Wasser langsam abfliessen und grössere Flutschäden im Unterland wurden verhindert.
Das Klima kann nicht warten
Wenn wir nicht sofort handeln, steigen in der Schweiz die Temperaturen schon im Jahr 2050 um 4 Prozent. Das zeigt die neuste Studie der ETH Zürich. Die Zahlen sind dramatisch. Selbst wenn der Ausstoss an Treibhausgasen weltweit bis 2050 im Vergleich zu 1990 halbiert wird, steigen die Temperaturen bei uns um 2 Grad. Und dieses als «optimistisch» bezeichnete Szenario hat dramatische Folgen für das Klima und die Umwelt.
Noch 1 Monat bis zu den Nationalratswahlen
23. September - Noch 1 Monat bis zu den Nationalratswahlen.
Heute vor 21 Jahren, am 23. September 1990, sagten die Stimmberechtigen der Schweiz Ja zur Initiative «Stopp dem Atomkraftwerkbau». Das beschlossene Moratorium für AKWs dauerte 10 Jahre. Hätte die Schweizer Bevölkerung bereits 1990 Ja gesagt zum Ausstieg aus der Atomenergie, wären wir heute mit der Förderung von erneuerbaren Energien um einiges weiter.
Das 1990 beschlossene Moratorium für AKWs dauerte 10 Jahre. Im Mai 2003, also 13 Jahre nach der ersten Abstimmung, wurden dann die beiden Atominitiativen «Strom ohne Atom» und«Moratorium plus», die das AKW-Moratorium um zehn Jahre verlängern wollte, von der Stimmbevölkerung leider abgelehnt. Hätte die Schweizer Bevölkerung 1990 oder 2003 Ja gesagt zum Ausstieg aus der Atomenergie, wären wir heute mit der Förderung von erneuerbaren Energien um einiges weiter.
Darum engagiere ich mich noch immer dafür, dass sich die Schweiz endgültig von der Atomkraft verabschiedet. Der Ständerat versucht bereits wieder, aus dem Atomausstieg auszusteigen. Darum gibt es für mich nur eines: die Volksinitiativen für den geordneten Atomausstieg und für eine grüne Wirtschaft zu unterschreiben.
23.9.1990 Moratoriumsabstimmung
Heute vor 21 Jahren, am 23. September 1990, sagten die Stimmberechtigen der Schweiz Ja zur Initiative «Stopp dem Atomkraftwerkbau». Das beschlossene Moratorium für AKWs dauerte 10 Jahre. Hätte die Schweizer Bevölkerung bereits 1990 Ja gesagt zum Ausstieg aus der Atomenergie, wären wir heute mit der Förderung von erneuerbaren Energien um einiges weiter.
Ressourcenproduktivität für die Zukunft
In den letzten Wochen konnte ich in den Medien immer wieder lesen, wir Grüne hätten keine Wirtschaftskompetenz und deshalb in der Krisensituation einen schwierigen Stand. Den Leuten liege ihr Job näher als die Umwelt. Über solche Äusserungen kann ich nur den Kopf schütteln. Wer Arbeitsplätze in der Schweiz schaffen will, muss auf den Atomausstieg setzen. Wer eine Wirtschaft für die Zukunft will, muss die Ressourcenproduktivität ins Zentrum stellen. Neoliberale Konzepte haben versagt, das haben uns die letzten Monate einmal mehr deutlich vor Augen geführt.

